Routinearbeit abgeben. Entscheidungen behalten.
Ein KI-Mitarbeiter sortiert Ihre Mails, bereitet Angebote vor und beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Daten. Er kennt Ihre Preisliste, Ihre Kunden und Ihre Vorlagen, und er verschickt nie etwas ohne Ihr Ja. Wir bauen ihn auf, schulen Ihr Team und übergeben sauber.
Kennen Sie das?
Nichts davon ist ein Drama. Zusammen kostet es Sie jede Woche Stunden, und manchmal einen Auftrag.
Sie kam um 22:41, Sie haben sie gesehen und gedacht: morgen früh. Jetzt ist es 16 Uhr.
Rausgeschickt, nichts gehört. Nachgefasst hat niemand. Ob der Auftrag noch offen ist, weiss keiner.
Dieselbe Frage, dieselbe Antwort, jedes Mal von Hand getippt. Jedes Mal von vorn.
Sie lag zwischen zwanzig Systemmeldungen. Gefunden haben Sie sie, als die Mahnung kam.
Wie das Onboarding eines neuen Kunden geht, weiss genau eine Person. Sie ist gerade im Urlaub.
Nicht, weil Sie müssen. Sondern weil Sie das Gefühl haben, etwas übersehen zu haben.
Was der KI-Mitarbeiter übernimmt
Die Basis ist ein zentrales KI-Gedächtnis, das Ihre Tools, Vorlagen und Abläufe kennt. Darauf setzen einzelne Bausteine. Wir beginnen mit dem, der Ihnen am meisten Zeit frisst.
Postfach: sortieren, entwerfen, nachfassen
Jeden Morgen eine Übersicht: Was ist Anfrage, was Rechnung, was kann weg. Zu jeder Anfrage ein Antwortentwurf mit Ihrer Preisliste und der Kundenhistorie. Eine Liste, wer auf Ihre Mails noch nicht geantwortet hat. Gesendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
Angebote und Dokumente vorbereiten
Aus einer Anfrage wird ein Angebotsentwurf mit Ihren Positionen und Preisen. Aus einem Gesprächsprotokoll ein Kundenbrief. Sie prüfen, korrigieren, geben frei.
Abläufe und Wissen festhalten
Der KI-Mitarbeiter fragt Ihr Team, wie die Dinge laufen, und schreibt es auf: Onboarding, Reklamation, Bestellung. Das Wissen bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.
Sparringspartner per Chat
Eine Frage ins Handy tippen: „Was haben wir dem Kunden Meier zuletzt angeboten?“ Die Antwort kommt aus Ihren eigenen Daten, nicht aus dem Internet.
So sieht ein Dienstag mit KI-Mitarbeiter aus
Kein Terminal, keine Technik. Ein Dashboard für die Übersicht und Freigaben, ein Chat für Aufgaben zwischendurch. Alles andere läuft im Hintergrund.
- Entwürfe statt Erledigungen: Nichts geht ohne Ihr Ja raus
- Läuft in Ihrem eigenen Konto, nicht in unserem
- Nichts wird gelöscht, nur sortiert und archiviert
- 07:30Übersicht im Chat: 4 Anfragen, 2 Rechnungen, 11 Mails, die keine Antwort brauchen. Drei Antwortentwürfe warten auf Freigabe.
- 08:10Sie lesen die drei Entwürfe im Dashboard, ändern einen Satz, geben frei. Fünf Minuten.
- 10:45Neue Anfrage kommt rein. Der Entwurf für das Angebot liegt zehn Minuten später mit Ihren Positionen bereit.
- 14:00Erinnerung: Zwei Angebote von letzter Woche sind unbeantwortet. Nachfass-Entwürfe liegen bei.
- 17:20Kurze Frage per Chat: „Wann war der letzte Termin bei Kunde Gerber?“ Antwort in Sekunden, mit Link zur Mail.
Weniger Stress, weniger Kosten, mehr Umsatz. Und zwar so.
Ob Gewerbebetrieb, Praxis, Agentur oder Einzelunternehmen: Die Hebel sind überall dieselben. Der KI-Mitarbeiter zieht an allen drei gleichzeitig.
Sortieren, Suchen, Vorschreiben, Nachschlagen. Das sind die Stunden, die abends fehlen. Sie prüfen morgens Entwürfe statt nachmittags Mails zu tippen.
Rechnungen landen sortiert im richtigen Stapel, Mahngebühren fallen weg. Und dieselbe Antwort wird nicht dreissigmal neu geschrieben, sondern einmal geprüft.
Die meisten Aufträge gehen nicht an den Wettbewerber verloren, sondern ans Vergessen. Der KI-Mitarbeiter erinnert an jedes offene Angebot und legt den Nachfass-Entwurf bei.
Wer als Erster mit einem brauchbaren Angebot antwortet, bekommt den Auftrag öfter. Der Entwurf liegt Minuten nach der Anfrage bereit, nicht Tage.
Wenn jemand geht oder im Urlaub ist, weiss das System, wie der Ablauf funktioniert. Einarbeitung wird kürzer, Fehler seltener.
„Was haben wir dem Kunden zuletzt angeboten?“ Eine Frage per Chat statt zehn Minuten Suchen in Mails und Ordnern.
Seit 2024 im Thema, seit 2025 im Einsatz
Den KI-Mitarbeiter setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Minias Awadalla um, der seit 2024 tief in dem Thema steckt. Den ersten Launch gab es 2025. Seitdem wurde die Technologie in laufenden Kundenprojekten Schritt für Schritt verfeinert: an echten Postfächern, echten Angeboten und echten Abläufen.
Unternehmen unterschiedlicher Grösse, vom Einzelunternehmer bis zur GmbH mit Team, haben damit nicht nur Zeit und Stress gespart, sondern tatsächlich Kosten gesenkt und mehr Umsatz gemacht. Nicht durch mehr Werbung, sondern weil nichts mehr liegen bleibt.
- LearnITech: Bedarf, Schulung, KI-Richtlinie, Informationssicherheit
- Partner: Aufbau der Technik, Anbindung der Tools, Übergabe
- Ein Ansprechpartner für Sie, ein Vertrag, ein Fahrplan
Was sofort geht, was teilweise, was noch nicht
Wir versprechen nicht, dass KI alles kann. Wir sagen Ihnen vor dem Start, was in Ihrem Betrieb realistisch ist, und prüfen vorher, ob Ihre Tools überhaupt anbindbar sind.
- Mails sortieren und Entwürfe schreiben
- Angebote aus Vorlagen vorbereiten
- Nachfassen erinnern
- Fragen zu eigenen Daten beantworten
- Termine abstimmen (Vorschlag ja, Buchung nach Freigabe)
- Buchhaltung vorbereiten (Belege zuordnen, nicht buchen)
- Anbindung an ältere Software ohne Schnittstelle
- Automatisch senden ohne Ihre Freigabe
- Entscheidungen treffen, die Ihnen gehören
- Betriebe mit Sammelpostfach ohne Zuständigkeitsregel, das klären wir vorher
Ihre Daten bleiben Ihre Daten
LearnITech kommt aus der Informationssicherheit. Deshalb ist die Datenschutz-Prüfung bei uns der erste Schritt, nicht der letzte. Für Praxen, Kanzleien und Treuhänder gibt es eine klare Antwort, bevor ein Angebot entsteht.
- Eigene Datenbank und eigene Konten pro Kunde, alles auf Ihren Namen
- Hosting in der EU oder der Schweiz, Auftragsverarbeitung schriftlich geregelt
- Wir prüfen vorab, welche Daten das System sehen darf und welche nie
- Nach der Übergabe läuft das System ohne uns weiter, Sie sind nicht abhängig
Vom Erstgespräch zum laufenden System
Aufbau, Schulung und Übergabe aus einer Hand. Die Technik setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Minias Awadalla um, die Schulung Ihres Teams und die KI-Richtlinie kommen von LearnITech.
Erstgespräch und Bedarf
Welche Aufgaben kosten am meisten Zeit? Welche Tools sind im Einsatz? Was darf das System sehen?
30 Minuten, kostenlosTechnische Prüfung
Wir prüfen, ob Postfach, Kalender und Software anbindbar sind, und sagen ehrlich, was geht und was nicht.
vor dem AngebotKickoff und Aufbau
Das KI-Gedächtnis lernt Ihre Vorlagen, Preise und Abläufe, teils im Gespräch mit Ihrem Team. Baustein für Baustein, der wichtigste zuerst.
Modul für ModulSchulung und Übergabe
Ihr Team lernt, mit dem KI-Mitarbeiter zu arbeiten, bekommt eine KI-Richtlinie und die Aufzeichnung des Workshops. Danach gehört das System Ihnen.
mit Aufzeichnung
Was Unternehmer uns vorher fragen
Nein, es nimmt ihr die Arbeit ab, die niemand gern macht: Sortieren, Suchen, Vorschreiben. Die Entscheidungen und der Kontakt zum Kunden bleiben bei Menschen.
Gmail kennt Ihre Preisliste nicht, Ihre letzten Angebote nicht und nicht, was Sie dem Kunden vor drei Wochen versprochen haben. Der KI-Mitarbeiter schon. Das ist der Unterschied zwischen einem Textvorschlag und einem brauchbaren Entwurf.
Einen festen Monatsbetrag für Server und Cloud plus Ihre eigenen Tools. Keine Kosten pro Anfrage, keine Überraschungen. Die genauen Zahlen bekommen Sie im Angebot nach dem Erstgespräch.
Genau so ist es gedacht. Alle Konten laufen auf Ihren Namen, die Übergabe ist dokumentiert. Betreuung danach ist ein Angebot, keine Pflicht.
Welche Aufgabe soll er zuerst übernehmen?
Im Erstgespräch finden wir den Baustein, der Ihnen am meisten Zeit bringt, und prüfen, ob Ihre Tools mitmachen. 30 Minuten, unverbindlich.