KI-Mitarbeiter für Unternehmen

Routinearbeit abgeben. Entscheidungen behalten.

Ein KI-Mitarbeiter sortiert Ihre Mails, bereitet Angebote vor und beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Daten. Er kennt Ihre Preisliste, Ihre Kunden und Ihre Vorlagen, und er verschickt nie etwas ohne Ihr Ja. Wir bauen ihn auf, schulen Ihr Team und übergeben sauber.

Inhaber eines Gewerbebetriebs prüft am Handy die Entwürfe seines KI-Mitarbeiters
Der Alltag

Kennen Sie das?

Nichts davon ist ein Drama. Zusammen kostet es Sie jede Woche Stunden, und manchmal einen Auftrag.

Die Anfrage von gestern Abend

Sie kam um 22:41, Sie haben sie gesehen und gedacht: morgen früh. Jetzt ist es 16 Uhr.

Das Angebot von vor drei Wochen

Rausgeschickt, nichts gehört. Nachgefasst hat niemand. Ob der Auftrag noch offen ist, weiss keiner.

Dieselbe Antwort zum dreissigsten Mal

Dieselbe Frage, dieselbe Antwort, jedes Mal von Hand getippt. Jedes Mal von vorn.

Die Rechnung im Stapel

Sie lag zwischen zwanzig Systemmeldungen. Gefunden haben Sie sie, als die Mahnung kam.

Der Ablauf, den nur einer kennt

Wie das Onboarding eines neuen Kunden geht, weiss genau eine Person. Sie ist gerade im Urlaub.

Abends noch einmal reinschauen

Nicht, weil Sie müssen. Sondern weil Sie das Gefühl haben, etwas übersehen zu haben.

Bausteine

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

Die Basis ist ein zentrales KI-Gedächtnis, das Ihre Tools, Vorlagen und Abläufe kennt. Darauf setzen einzelne Bausteine. Wir beginnen mit dem, der Ihnen am meisten Zeit frisst.

Baustein 1, am häufigsten gefragt

Postfach: sortieren, entwerfen, nachfassen

Jeden Morgen eine Übersicht: Was ist Anfrage, was Rechnung, was kann weg. Zu jeder Anfrage ein Antwortentwurf mit Ihrer Preisliste und der Kundenhistorie. Eine Liste, wer auf Ihre Mails noch nicht geantwortet hat. Gesendet wird erst nach Ihrer Freigabe.

Baustein 2

Angebote und Dokumente vorbereiten

Aus einer Anfrage wird ein Angebotsentwurf mit Ihren Positionen und Preisen. Aus einem Gesprächsprotokoll ein Kundenbrief. Sie prüfen, korrigieren, geben frei.

Baustein 3

Abläufe und Wissen festhalten

Der KI-Mitarbeiter fragt Ihr Team, wie die Dinge laufen, und schreibt es auf: Onboarding, Reklamation, Bestellung. Das Wissen bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.

Baustein 4

Sparringspartner per Chat

Eine Frage ins Handy tippen: „Was haben wir dem Kunden Meier zuletzt angeboten?“ Die Antwort kommt aus Ihren eigenen Daten, nicht aus dem Internet.

Ein Beispiel

So sieht ein Dienstag mit KI-Mitarbeiter aus

Kein Terminal, keine Technik. Ein Dashboard für die Übersicht und Freigaben, ein Chat für Aufgaben zwischendurch. Alles andere läuft im Hintergrund.

  • Entwürfe statt Erledigungen: Nichts geht ohne Ihr Ja raus
  • Läuft in Ihrem eigenen Konto, nicht in unserem
  • Nichts wird gelöscht, nur sortiert und archiviert
  • 07:30Übersicht im Chat: 4 Anfragen, 2 Rechnungen, 11 Mails, die keine Antwort brauchen. Drei Antwortentwürfe warten auf Freigabe.
  • 08:10Sie lesen die drei Entwürfe im Dashboard, ändern einen Satz, geben frei. Fünf Minuten.
  • 10:45Neue Anfrage kommt rein. Der Entwurf für das Angebot liegt zehn Minuten später mit Ihren Positionen bereit.
  • 14:00Erinnerung: Zwei Angebote von letzter Woche sind unbeantwortet. Nachfass-Entwürfe liegen bei.
  • 17:20Kurze Frage per Chat: „Wann war der letzte Termin bei Kunde Gerber?“ Antwort in Sekunden, mit Link zur Mail.
Was dabei herauskommt

Weniger Stress, weniger Kosten, mehr Umsatz. Und zwar so.

Ob Gewerbebetrieb, Praxis, Agentur oder Einzelunternehmen: Die Hebel sind überall dieselben. Der KI-Mitarbeiter zieht an allen drei gleichzeitig.

Zeit: Die Routine läuft ohne Sie

Sortieren, Suchen, Vorschreiben, Nachschlagen. Das sind die Stunden, die abends fehlen. Sie prüfen morgens Entwürfe statt nachmittags Mails zu tippen.

Geld: Keine vergessene Rechnung, keine Doppelarbeit

Rechnungen landen sortiert im richtigen Stapel, Mahngebühren fallen weg. Und dieselbe Antwort wird nicht dreissigmal neu geschrieben, sondern einmal geprüft.

Umsatz: Nachfassen, das sonst niemand macht

Die meisten Aufträge gehen nicht an den Wettbewerber verloren, sondern ans Vergessen. Der KI-Mitarbeiter erinnert an jedes offene Angebot und legt den Nachfass-Entwurf bei.

Umsatz: Schneller antworten als die anderen

Wer als Erster mit einem brauchbaren Angebot antwortet, bekommt den Auftrag öfter. Der Entwurf liegt Minuten nach der Anfrage bereit, nicht Tage.

Geld: Wissen bleibt im Betrieb

Wenn jemand geht oder im Urlaub ist, weiss das System, wie der Ablauf funktioniert. Einarbeitung wird kürzer, Fehler seltener.

Zeit: Antworten aus den eigenen Daten

„Was haben wir dem Kunden zuletzt angeboten?“ Eine Frage per Chat statt zehn Minuten Suchen in Mails und Ordnern.

Erprobt, nicht erfunden

Seit 2024 im Thema, seit 2025 im Einsatz

Den KI-Mitarbeiter setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Minias Awadalla um, der seit 2024 tief in dem Thema steckt. Den ersten Launch gab es 2025. Seitdem wurde die Technologie in laufenden Kundenprojekten Schritt für Schritt verfeinert: an echten Postfächern, echten Angeboten und echten Abläufen.

Unternehmen unterschiedlicher Grösse, vom Einzelunternehmer bis zur GmbH mit Team, haben damit nicht nur Zeit und Stress gespart, sondern tatsächlich Kosten gesenkt und mehr Umsatz gemacht. Nicht durch mehr Werbung, sondern weil nichts mehr liegen bleibt.

  • LearnITech: Bedarf, Schulung, KI-Richtlinie, Informationssicherheit
  • Partner: Aufbau der Technik, Anbindung der Tools, Übergabe
  • Ein Ansprechpartner für Sie, ein Vertrag, ein Fahrplan
Übergabe-Workshop: Team lernt die Arbeit mit dem KI-Mitarbeiter
Ehrliche Einordnung

Was sofort geht, was teilweise, was noch nicht

Wir versprechen nicht, dass KI alles kann. Wir sagen Ihnen vor dem Start, was in Ihrem Betrieb realistisch ist, und prüfen vorher, ob Ihre Tools überhaupt anbindbar sind.

Geht sofort
  • Mails sortieren und Entwürfe schreiben
  • Angebote aus Vorlagen vorbereiten
  • Nachfassen erinnern
  • Fragen zu eigenen Daten beantworten
Geht teilweise
  • Termine abstimmen (Vorschlag ja, Buchung nach Freigabe)
  • Buchhaltung vorbereiten (Belege zuordnen, nicht buchen)
  • Anbindung an ältere Software ohne Schnittstelle
Geht nicht
  • Automatisch senden ohne Ihre Freigabe
  • Entscheidungen treffen, die Ihnen gehören
  • Betriebe mit Sammelpostfach ohne Zuständigkeitsregel, das klären wir vorher
Beratungsgespräch zu Datenschutz und Anbindung der Firmenwerkzeuge
Sicherheit und Datenschutz

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

LearnITech kommt aus der Informationssicherheit. Deshalb ist die Datenschutz-Prüfung bei uns der erste Schritt, nicht der letzte. Für Praxen, Kanzleien und Treuhänder gibt es eine klare Antwort, bevor ein Angebot entsteht.

  • Eigene Datenbank und eigene Konten pro Kunde, alles auf Ihren Namen
  • Hosting in der EU oder der Schweiz, Auftragsverarbeitung schriftlich geregelt
  • Wir prüfen vorab, welche Daten das System sehen darf und welche nie
  • Nach der Übergabe läuft das System ohne uns weiter, Sie sind nicht abhängig
Ablauf

Vom Erstgespräch zum laufenden System

Aufbau, Schulung und Übergabe aus einer Hand. Die Technik setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Minias Awadalla um, die Schulung Ihres Teams und die KI-Richtlinie kommen von LearnITech.

  1. Erstgespräch und Bedarf

    Welche Aufgaben kosten am meisten Zeit? Welche Tools sind im Einsatz? Was darf das System sehen?

    30 Minuten, kostenlos
  2. Technische Prüfung

    Wir prüfen, ob Postfach, Kalender und Software anbindbar sind, und sagen ehrlich, was geht und was nicht.

    vor dem Angebot
  3. Kickoff und Aufbau

    Das KI-Gedächtnis lernt Ihre Vorlagen, Preise und Abläufe, teils im Gespräch mit Ihrem Team. Baustein für Baustein, der wichtigste zuerst.

    Modul für Modul
  4. Schulung und Übergabe

    Ihr Team lernt, mit dem KI-Mitarbeiter zu arbeiten, bekommt eine KI-Richtlinie und die Aufzeichnung des Workshops. Danach gehört das System Ihnen.

    mit Aufzeichnung
Häufige Fragen

Was Unternehmer uns vorher fragen

„Ersetzt das meine Bürokraft?“

Nein, es nimmt ihr die Arbeit ab, die niemand gern macht: Sortieren, Suchen, Vorschreiben. Die Entscheidungen und der Kontakt zum Kunden bleiben bei Menschen.

„Kann Gmail oder Outlook das nicht auch?“

Gmail kennt Ihre Preisliste nicht, Ihre letzten Angebote nicht und nicht, was Sie dem Kunden vor drei Wochen versprochen haben. Der KI-Mitarbeiter schon. Das ist der Unterschied zwischen einem Textvorschlag und einem brauchbaren Entwurf.

„Was kostet das laufend?“

Einen festen Monatsbetrag für Server und Cloud plus Ihre eigenen Tools. Keine Kosten pro Anfrage, keine Überraschungen. Die genauen Zahlen bekommen Sie im Angebot nach dem Erstgespräch.

„Und wenn wir das später selbst weiterführen wollen?“

Genau so ist es gedacht. Alle Konten laufen auf Ihren Namen, die Übergabe ist dokumentiert. Betreuung danach ist ein Angebot, keine Pflicht.

Welche Aufgabe soll er zuerst übernehmen?

Im Erstgespräch finden wir den Baustein, der Ihnen am meisten Zeit bringt, und prüfen, ob Ihre Tools mitmachen. 30 Minuten, unverbindlich.

Stefanie Gründler sitzt im Kursraum am Laptop, dahinter Teilnehmende an ihren Laptops
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