KI-Mitarbeiter · Beispiele

Wie und warum das Geld bringt. In sechs Betrieben, die Sie kennen.

Der KI-Mitarbeiter ist nicht für eine Branche gebaut. Er übernimmt die Arbeit, die in jedem Betrieb gleich ist: Mails, Angebote, Nachfassen, Wissen. Hier sehen Sie, wie das in verschiedenen Unternehmen aussieht, vom Gewerbebetrieb bis zur Agentur.

Die drei Hebel

Warum es in jedem Betrieb wirkt

Zeit

Routine wandert vom Menschen zum System. Der Mensch prüft und entscheidet, statt zu sortieren, zu suchen und vorzuschreiben.

Geld

Keine vergessene Rechnung, keine Mahngebühr, keine Doppelarbeit, keine Einarbeitung von null. Wissen bleibt im Betrieb.

Umsatz

Schneller antworten und konsequent nachfassen. Die meisten Aufträge gehen ans Vergessen verloren, nicht an den Wettbewerb.

Sechs Beispiele

So sieht es im Alltag aus

Typische Situationen, wie sie uns in Erstgesprächen begegnen. Ihre eigenen Zahlen rechnen wir im Gespräch, nicht hier.

Gewerbebetrieb

Der Sanitärbetrieb, in dem der Chef abends Angebote schreibt

Anfragen kommen abends und am Wochenende, Angebote schreibt der Chef nach Feierabend. Ein Teil bleibt liegen, ein Teil wird nie nachgefasst.

ZeitAngebotsentwurf mit den eigenen Positionen liegt am Morgen bereit, der Chef prüft statt tippt.
GeldLieferantenrechnungen sortiert und erinnert, Skonto wird genutzt statt Mahngebühr gezahlt.
UmsatzJedes offene Angebot bekommt nach einer Woche einen Nachfass-Entwurf. Aufträge, die sonst still verfallen.
Agentur und Büro

Die SEO-Agentur, deren Inhaber im Postfach festhängt

Kundenmails, Reportings, Freigaben, Nachfragen. Der Inhaber sitzt im Postfach statt im Kundenprojekt.

ZeitKundenanfragen kommen als Antwortentwurf mit dem Projektstand aus den eigenen Unterlagen.
GeldMonatsreport aus den vorhandenen Zahlen vorbereitet, kein Freitag mehr für Formatieren.
UmsatzAngebote an Interessenten werden automatisch zur Wiedervorlage, der Abschluss geht nicht im Tagesgeschäft unter.
Praxis

Die Physiotherapie-Praxis mit dem vollen Empfang

Terminanfragen, Rezeptfragen, Krankenkassen. Die Datenschutzfrage entscheidet vorab, was das System sehen darf.

ZeitWiederkehrende Fragen bekommen geprüfte Antwortentwürfe, der Empfang gibt frei statt zu tippen.
GeldDatenschutz-Prüfung vor dem Start: Patientendaten bleiben aussen vor, nur Organisatorisches läuft über das System.
UmsatzAnfragen, die abends kommen, haben am Morgen einen Terminvorschlag, statt zur nächsten Praxis zu wandern.
Beratung und Einzelunternehmen

Die Beraterin, die alles allein macht

Akquise, Angebote, Projekte, Buchhaltung. Jede Stunde im Postfach ist eine Stunde, die nicht abgerechnet wird.

ZeitMorgenübersicht per Chat: Was ist wichtig, was kann warten, was kann weg.
GeldBelege den Projekten zugeordnet, die Buchhaltung bekommt einen sortierten Stapel statt eines Schuhkartons.
UmsatzAngebote werden nachgefasst, Bestandskunden nach Projektende automatisch zur Wiedervorlage.
GmbH mit Team

Der Produktionsbetrieb, in dem nur einer den Ablauf kennt

Der Ablauf für Reklamationen steckt im Kopf einer Person. Neue Mitarbeitende brauchen Monate, bis sie ihn kennen.

ZeitEinarbeitung: Das System beantwortet die Fragen der Neuen aus den dokumentierten Abläufen.
GeldWissen bleibt im Betrieb, auch wenn jemand kündigt. Kein Wissensverlust, keine doppelte Einarbeitung.
UmsatzReklamationen werden schneller und einheitlich beantwortet, der Kunde bleibt.
Vertrieb

Das Vertriebsteam mit vielen offenen Fäden

Dutzende Gespräche pro Woche, jedes mit einer Zusage: „Ich melde mich.“ Die Hälfte davon geht unter.

ZeitGesprächsnotiz rein, Folgemail als Entwurf raus. Keine leere Seite mehr nach dem Telefonat.
GeldKein CRM-Pflegen von Hand: Der Stand jedes Kontakts wird aus Mails und Notizen zusammengeführt.
UmsatzJede Zusage wird zur Wiedervorlage. Nachfassen passiert, statt vorgenommen zu werden.

Welches Beispiel ist Ihr Betrieb?

Im Erstgespräch rechnen wir mit Ihren eigenen Zahlen, welcher Baustein sich zuerst lohnt. 30 Minuten, unverbindlich.

Stefanie Gründler sitzt im Kursraum am Laptop, dahinter Teilnehmende an ihren Laptops
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